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Pascal Gabriel
Losgehen

68. Du hilfst keinen Armen, indem du arm bist

By 6. Dezember 2019No Comments

Geld hat in den meisten Köpfen eine verrückte Bedeutung. Es ist nicht selten vollgestopft mit negativen Assoziationen. Geld macht gierig. Geld macht böse. Geld macht übermütig. Das Thema Geld hat so viel negative Last, dass es einerseits 95% unserer Sorgen ausmacht, aber wir es 95% der Zeit nicht haben wollen.

„Geld ist scheiße, ich hätte gerne mehr davon.“ Ein einziger großer Widerspruch in sich.

Je mehr du an Geld denkst, umso gieriger kreisen die Gedanken, wie du es schnell haben kannst. Je mehr du Menschen wirklich hilfst, umso mehr erhältst du den Wert in Form von Geld zurück. Geld ist ein Energieausgleich. Geld ist ein Beweis dafür, dass du für andere Leben wertvoll bist – oder zumindest Wertvolles schaffst.

Wenn Neid Amok läuft, begeben sich Menschen auf eine Stufe mit den Armen. Der Kampf gegen „die da oben“ beweist meine Position „da unten“. Es gibt zu viele Menschen, die aus Selbstmitleid in ihrer eigenen Armut für Arme einstehen wollen. Achte darauf, ob dein Mitleid für andere das Selbstmitleid deiner eigenen Situation ist.

Wenn Du wirklich jemandem helfen willst, tust du das nicht, indem du einer von ihnen bist. Wenn du wirklich helfen willst, wirst du ein Vorbild und nutzt deine Talente, um andere hochzuholen, statt unten eine Bedarfsgemeinschaft zu formen.

Werde großzügig, gut und mutig. Werde reich mit dem, was du kannst. Helfe vielen Menschen. Werde dadurch noch reicher und helfe noch mehr Menschen.